Oct 30

Auf der Frankfurter Buchmesse ist es noch einmal deutlich geworden: Die Buch- und Verlagsbranche befindet sich in ungewissen Zeiten. Durch die zunehmende Digitalisierung verändern sich vor allem die Vertriebswege für Bücher & Co. Autoren können im Netz selbst zu Verlegern werden, viele Bücher erscheinen nur noch online und nie als Print-Version. Zudem erfreuen sich eBooks nach schleppendem Anfang wachsender Beliebtheit. Auch für klassische Buchhandlungen bedeutet das viele Veränderungen – und immer häufiger eine Kernaufgabe. Die Presse thematisiert diese Neuerungen mehrfach: Die Süddeutsche berichtet vom Ende der “Financial Times”, das Handelsblatt vom Siegeszug der eBooks. Die spürbaren Folgen des Internets auf der Frankfurter Buchmesse beschreiben Artikel der FAZ und Welt. Allerdings darf bei all der Schwarzmalerei nicht vergessen werden, dass diese Entwicklung für Leser, Lernende und Verlage eine Reihe von Vorteilen bietet: Für lesefreudige Kunden wächst das vielfältige Angebot kontinuierlich, innovative Ideen, wie die wissenschaftlich fundierte Lernsoftware Brainyoo, bereichern den Markt und bieten Verlagen zusätzlichen Mehrwert.


 

Leave a Reply

preload preload preload