Jan 07

Die Jura Lernsoftware BrainYoo (www.brainyoo.de) entspricht vom Prinzip her einer Karteikartenbox mit fünf Fächern. Bei richtiger Beantwortung einer Frage wandert “die virtuelle Karteikarte” einen Kasten höher, bis sie schließlich irgendwann in der 5. Kartei angelangt. Der Zeitabstand zwischen den einzelnen Karteikästchen vergrößert sich sukzessiv, was nach wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu führt, dass sich der Lerninhalt möglichst bald im Langzeitgedächtnis verankert. Gerade dies ist bei der Vorbereitung auf das juristische Staatsexamen in Anbetracht der großen Menge an zu bewältigendem Lernstoff unverzichtbar.\r\n\r\nFür BrainYoo gibt es bereits einige vorgefertigte Karteikartensätze, z.B. für die mündliche Prüfung, Strafrecht AT, BGB AT, etc.\r\n\r\nDie Lernsoftware BrainYoo ist mehr als nur ein elektronischer Karteikasten. Folgende Vorteile bietet ein Lernen mit BrainYoo im Vergleich zu einfachen Papierkarteikasten:\r\n\r\n1. BrainYoo als Lernorganisator\r\nBrainYoo legt die Karteikarten in bestimmten Zeitabständen automatisiert auf Wiedervorlage. Dadurch wird dem Lernenden ein Großteil der organisatorischen Arbeit abgenommen und er kann sich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das Lernen. Gleichzeitig hat der Benutzer die Möglichkeiten, die Zeitintervalle individuell einzustellen.\r\n\r\n2. Strukturiertes Lernen:\r\nBrainYoo bietet die Möglichkeit, die verschiedenen Lerninhalte in Kategorien, Lektionen und Sublektionen zu gliedern (z.B. Kategorie „Jura”, Lektion „Strafrecht”, Sublektion „BT”, Sublektion „Definitionen”). So ist gewährleistet, dass man strukturiert beim Lernen vorgehen kann. Ein einfacher Karteikasten kann nicht mit einem Mausklick in seinem Kartenbestand neu geordnet werden.\r\n\r\n3. Eselsbrückenfenster:\r\nZu jeder Karteikarte kann man sich Eselsbrücken erstellen, mithilfe derer das Lernen um ein Vielfaches leichter und effektiver wird.\r\n\r\n4. Suchfunktion / Filter:\r\nBei BrainYoo kann man sekundenschnell und gezielt nach einer Karteikarte suchen. So kann man beispielsweise alle Karteikarten zu einem Paragraphen herausfiltern.\r\n\r\n5. Verschiedene Lernmodi:\r\nBrainYoo bietet verschiedene Lernmodi, um sowohl die kurz bevorstehende Klausur als auch das Projekt Examen vorzubereiten. Zum einen kann man mit BrainYoo nach der erfolgreich erprobten spaced-retrieval Methode (Langzeitgedächtnismodus) arbeiten. Dabei werden die „Karteikarten” in immer größer werden Zeitabständen automatisch auf Wiedervorlage gelegt. Zum anderen besteht aber auch die Möglichkeit, bestimmte Lektionen außerhalb des normalen Wiederholungsrhythmusses im Prüfungsmodus gezielt abzufragen. Insbesondere kurz vor Klausuren kann dieser Lernmodus sehr hilfreich sein.\r\n\r\n6. Multimediales Lernen:\r\nIn die Karteikarten können sowohl bei der Frage als auch bei der Antwort Bild- und Audiodateien sowie Mindmaps eingefügt werden. Bilddateien können per Drag-and-Drop zu einer Frage oder ein Antwort hinzugefügt werden.\r\n\r\nWeitere Infos zum Jura Lernprogramm BrainYoo findet Ihr auf http://www.brainyoo.de.


Dec 16

BrainYoo – Die Lernsoftware mit Langzeitgedächtnis-Effekt\r\n\r\n1. Lerntechnik Karteikasten\r\nNur ganz wenige Menschen sind mit einem fotografischen Gedächtnis gesegnet. Allen anderen 99,99 % bleibt daher nichts anderes übrig, als Lerninhalte regelmäßig zu wiederholen.\r\nDie übliche Vergessenskurve (nach Ebbinghaus) eines Menschen sieht regelmäßig so aus, dass bereits nach 20 Minuten nur noch 60 % des Gelernten reproduziert werden können. Nach einem Tag sind schon fast 70 % wieder vergessen.\r\n\r\n\r\n

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vergessenskurve)

\r\n\r\nDaher ist ein regelmäßiges Wiederholen der Lerninhalte in sukzessiv länger werdenden Zeitabständen unverzichtbar.\r\n\r\nIn der Regel ist der Lernstoff nach fünf bis sechs Wiederholungen im Langzeitgedächtnis verankert. Daher haben viele der neuen Papierkarteikästen fünf oder sechs Fächer. Die Papierkarteikästen arbeiten in der Regel mit der sog. zeitbasierten Methode, auch spaced-retrieval-Methode genannt: Mit jeder korrekten Antwort wandert die Karteikarte ein Fach weiter. Die Abstände zwischen den Wiederholungen werden fortschreitend größer. Ist eine Antwort falsch, wird die Karteikarte wieder im vordersten Fach einsortiert.\r\n\r\nDiese Methode ist auch die Grundlage für die Lernsoftware BrainYoo. Diese besteht aus sechs virtuellen Fächern eines Karteikastens. Die Karten werden bei erfolgreicher Beantwortung erst nach immer länger werdenden Zeitabständen auf Wiedervorlage gelegt. Die Zeitabstände sind an die Vergessenskurve angepasst. Ein großer Vorteil gegenüber dem Papierkarteikasten ist, dass auch Teilgebiete zielgenau gelernt werden können, ohne dass der gesamte Karteikarten in seinem Bestand neu sortiert werden muss.\r\n\r\n2. Strukturiertes Lernen – damit Sie trotz vieler Bäume noch den Wald sehen!\r\nEine wichtige Erkenntnis der Lernforschung ist, dass nur ein strukturiertes Lernen mit einem ständigen Blick auf das „Gesamtsystem“ hinter den spezifischen Lerninhalten auf Dauer erfolgreich ist. Viele lernen sinnlos aneinandergereihte Detailprobleme und verlieren dabei schnell den Überblick. Wer hingegen von Anfang an „vernetzt“ lernt, wird nicht nur kurzfristig erfolgreicher lernen, sondern vor allem auch langfristig die Effizienz beim Lernen steigern und wichtige Verknüpfungen im Gedächtnis herstellen.\r\nEin Beispiel: Ein vorlesungsbegleitendes Skript oder Lehrbuch verinnerlicht man am Besten, indem man sich erst intensiv mit dem Inhaltsverzeichnis und den einzelnen Unterthemen auseinandersetzt. Erst wenn man das grobe Gerüst vor Augen hat, sollte man mit der Vertiefung und dem Lernen von Spezialproblemen beginnen, sodass man dabei stets den Standpunkt im Gesamtsystem kennt. Nur auf diese Weise kann man umfangreiche Lerninhalte in ihrer Gesamtheit dauerhaft erfassen und in ein vernetztes System im Gedächtnis einordnen.\r\n\r\nDiese Erkenntnis hat die Lernsoftware BrainYoo konsequent umgesetzt. Bei BrainYoo gibt es nicht einfach nur einen riesigen und unübersichtlichen Pool an Karteikarten, sondern übersichtliche und fein strukturierte Gliederungsmöglichkeiten. Sie können die einzelnen Karteikarten verschiedenen Kategorien, Lektionen, Sublektionen, Sub-Sublektionen usw. zuweisen, sodass der Lernstoff sich in ein Gesamtsystem bringen lässt und ein „vernetztes“ Lernen ermöglicht wird.\r\n\r\n3. Sprechen Sie möglichst viele Sinneskanäle an\r\n Das menschliche Gehirn hat viele Zugänge und jeder Lerntyp ist anders. Manche lernen am besten, wenn Sie sich etwas verbildlichen, andere arbeiten gut mit sog. Mindmaps und wieder andere benötigen vielleicht ein kurzes Hörbeispiel. Mit BrainYoo können Karteikarten multimedial gestaltet werden, so dass sie möglichst viele Sinne ansprechen und sich so mehrere Zugangswege zum Lernstoff eröffnen. Dazu können Sie einfach per „drag ’n drop“ Bilder usw. in die BrainYoo-Karteikarten hineinziehen oder hineinkopieren. Auch durch die üblichen Editierfunktionen eines Computers (Fett, Kursiv, Unterstreichungen, Aufzählungen, Farben etc.) lassen sich die elektronischen Karteikarten übersichtlicher und vielseitiger gestalten als normale Papierkarteikarten.\r\nViele Gedächtnisweltmeister arbeiten mit bildlichen Geschichten, um möglichst schnell bestimmte Zahlenfolgen oder Ähnliches zu memorisieren. Solche Techniken kann jeder nutzen. Durch die Verknüpfung von visuellen und auditiven Elementen übertragen Sie die Lerninhalte schneller und dauerhaft ins Langzeitgedächtnis.\r\n\r\n4. Lernen mit der Mnemotechnik\r\n„Die Mnemotechnik entwickelt Merkhilfen (Eselsbrücken), zum Beispiel als Merksatz, Reim, Schema oder Grafik. Neben kleinen Merkhilfen gehören zu den Mnemotechniken aber auch komplexe Systeme, mit deren Hilfe man sich an ganze Bücher, Listen mit tausenden von Wörtern oder tausendstellige Zahlen sicher erinnern kann.“ (aus: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Mnemotechnik)\r\n\r\nUnter dem Begriff der Mnemotechnik lassen sich wiederum zahlreiche der bereits oben genannten Erkenntnisse und Lernmethoden fassen, z.B. die Visualisierung des Lernstoffs durch gedankliche Spaziergänge oder bestimmte Bilderreihen. Aber auch jede andere Form von „Eselsbrücken“ zählt zu dieser Lernmethode.\r\n\r\nIn der Lernsoftware BrainYoo gibt es daher eine Eselsbrücken-Funktion: Zu jeder Karteikarte kann man neben dem Frage- und dem Antwortfenster auch etwas in das Eselsbrückenfenster eintragen, welches während des Abfragemodus zur Gedächtnisunterstützung ein- und wieder ausgeblendet werden kann.\r\n\r\nAlternativ kann man das Eselsbrückenfenster natürlich auch für jede Art von Zusatzinformation, wie beispielsweise Literaturhinweise oder Zitate, nutzen.\r\n\r\n5. BrainYoo – Eine offene Lernsoftware\r\nEin weiterer Vorteil von BrainYoo ist, dass es sich um offene Lernsoftware und kein geschlossenes System ohne Kompatibilität mit anderen Programmen oder Dateiformaten handelt. So kann der Lernende Zeit sparen, indem er z.B. „im Team“ Lerninhalte und Karteikarten erstellt und diese dann mit anderen BrainYoo-Nutzern tauschen kann.\r\n\r\nBrainYoo ist auch in vielerlei anderer Hinsicht eine offene Software:\r\n- Sie können mit BrainYoo nicht nur Vokabeln, sondern auch Jura-Definitionen und Schemata oder Fragen aus dem Fachbereich Medizin lernen. Auch eine Vorbereitung auf Führer-, Jagd- oder Segelschein ist möglich. BrainYoo ist somit eine Lernsoftware für Lerninhalte aller Art.\r\n- BrainYoo ist offen für jede Art von Texten, Bild- und Audiodateien etc. Sie können so beispielsweise im Internet recherchierte Lerninhalte in Ihre BrainYoo-Karteikarten hineinkopieren. Außerdem können Sie bspw. Bilddateien einfach per „drag ’n drop“ in Ihre Karteikarte hineinziehen.\r\n- Über die CSV-Importfunktion können Sie Excel-Tabellen und Karteikartensätze anderer Lernprogramme importieren, sofern diese als CSV-Datei frei verfügbar sind.\r\n\r\n6. Weniger Lernorganisation, mehr Zeit zum Lernen: Sparen Sie Zeit mit der Lernsoftware BrainYoo!\r\nKonzentrieren Sie sich mithilfe der Lernsoftware BrainYoo auf das Wesentliche: das Lernen. Zahlreiche der oben genannten Funktionen sorgen dafür, dass sie möglichst wenig mit dem Sortieren und Ordnen Ihrer Lernmaterialen beschäftigt sind, sondern die knappe Zeit wirklich effizient zum Lernen nutzen können.\r\n\r\nGerade ein normaler Papierkarteikasten hat schon manch einen Lernenden zur Verzweiflung gebracht: Man weiß nie genau, welche Karte man wann das letzte Mal wiederholt hat und wann diese wieder „fällig“ ist. Die Lernsoftware BrainYoo legt einem zum richtigen Zeitpunkt die Karteikarte auf Wiedervorlage, man muss sich also nicht noch einen Lernkalender oder detaillierten Lernplan erstellen. Wenn man möchte, kann man die einzelnen Zeitabstände auch selbst definieren und so dem individuellen Lernrhytmus anpassen.\r\n\r\nBrainYoo verfügt außerdem über eine Filter-/Suchfunktion: Man kann sekundenschnell und gezielt nach einer bestimmten Karteikarte suchen. So kann man beispielsweise als Jurastudent alle Karteikarten zu einem bestimmten Paragraphen herausfiltern. Bei einer Box mit Papierkarteikarten dauert dies eine halbe Ewigkeit!\r\n\r\nWenn man kurz vor Klausuren noch einmal schnell eine Lektion „en bloc“ lernen möchte, kann man den Lernmodus wechseln und eine „sequenzielle Abfrage“ starten. Die Software merkt sich gleichwohl alle Positionen von allen einzelnen Karteikarten, sodass die Reise ins Langzeitgedächtnis (mit der oben beschriebenen zeitbasierten Methode) nicht unterbrochen wird. Gleichwohl können Sie gezielt eine bestimmte Lektion oder Sublektion lernen, ohne langwierig wie bei einem Papierkarteikasten alle Karten erst einmal einzeln heraussuchen zu müssen.


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