Apr 22

Wie aktuell in verschiedenen Medien zu lesen ist, ist es Wissenschaftlern vom Institut für medizinische Psychologie Tübingen in Zusammenarbeit mit der Universität Lübeck gelungen den Lernerfolg durch die Stimulation des Gehirns beim Schlafen mit Deltawellen zu verbessern.\r\n\r\n Continue reading »


Mar 13

Durch die zunehmend digitalisierte Welt wird der Bereich rund um das E-Learning immer wichtiger. Im Gegensatz zu klassischen Lehr- und Lernmethoden birgt E-Learning viele Vorteile. Im folgenden werden die wichtigsten Vor- und Nachteile gelistet – weitere findet Ihr hier.\r\n\r\nVorteile:\r\n

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  • Einsparung finanzieller, personeller und zeitlicher Ressourcen
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  • Hohe Flexibilität durch örtliche und zeitliche Unabhängigkeit
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  • Umfangreiche Lerntechniken und -methoden können eingebaut werden
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  • Einsatz multimedialer und interaktiver Inhalte
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  • Hohe Aktualität
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  • Lerngeschwindingkeit und -organisation anpassbar an jedes Indiviuum
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  • Automatisierte Erfolgskontrolle
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\r\nNachteile:\r\n

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  • Teilweise hohe Implementierungs- bzw. Anschaffungskosten
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  • Gewisser Grad an technologischen Know-how muss vorhanden sein
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  • Fordert hohe Selbstdiziplin
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  • Gefahr des isolierten Lernens ohne Austausch
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  • Vernachlässigt möglicherweise didaktische Aspekte
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\r\nDie E-Learning Lernkartei BRAINYOO 2.0 vereint alle oben genannten Vorteile – jedoch werden die klassischen Nachteile des E-Learnings geschickt umgangen. Die Lernsoftware steht allen Lernenden als kostenloser Download bereit. Zudem ist das Lernprogramm auch für Computeranfänger durch seine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche geeignet. Der Gefahr des isolierten Lernen wird durch unsere künftige Lerncommunity entgegengewirkt – so macht Lernen richtig Spaß.


Feb 01

Um es mit den Worten von Prof. Dr. Werner Heister zu sagen: nicht nur du, sondern auch dein Gehirn mag keine Monotonie. Sorge deshalb für Abwechslung beim Lernen (vgl. Studieren mit Erfolg: Effizientes Lernen und Selbstmanagement, S. 29).\r\n\r\nVon Zeit zu Zeit brauchen die einzelnen Bereiche im Gehirn auch mal eine Pause. In dieser Zeit können Informationen verarbeitet werden. Deshalb ist es wichtig deinen Lernstoff möglichst vielseitig zu gestalten, so dass bestimmte Gehirnbereiche ruhen können, während andere arbeiten.\r\n\r\nMit unserer Lernsoftware BRAINYOO ermöglichen wir es dir, deinen Lernstoff individuell und abwechslungsreich zu gestalten. Dies fängt schon beim Erstellen der Karteikarten an. Durch unsere multimedialen Gestaltungsfunktionen können neben Texten und Multiple Choice Aufgaben auch Bilder und Audiodateien eingebunden werden. Außerdem ermöglichen wir durch unsere innovative Cloudlösung ort- und endgeräteunabhängiges Lernen. Dank unserer Karteikarten App für iPhone/ iPads und Android Endgeräte kann das Lernen auch im Park oder auf dem heimischen Sofa stattfinden. Abwechslungsreichem Lernen steht mit unserer Karteikarten Software also nichts mehr im Wege.


Jan 25

Smartphones sind im Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit 2009 sind sich die Nutzerzahlen rasant gewachsen. Im Januar 2009 besaßen rund 6 Millionen Deutsche ein Smartphone. Ein Jahr später hatte sich die dich Zahl bereits mehr als verdoppelt. Ende 2012 konnten sogar 29,5 Millionen Smartphone-Nutzer verzeichnet werden.\r\n\r\nBesonderen Mehrwert bietet uns das Smartphone durch die Vielzahl und Vielseitigkeit der Apps. Für jede Gelegenheit steht die passende App bereit. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die Apps keineswegs nur zum Zeitvertreib dienen – unter den Top 5 der Apps befindet sich nämlich kein Spiel, sonders beispielsweise die „Wetter-App“. Die Anwendungen werden also immer mehr dazu genutzt, um uns im Alltag zu unterstützen.\r\n\r\nAuch mit BRAINYOO versuchen wir euch beim Lernen so gut es geht zu unterstützen. Sowohl iPhone/ iPad Besitzer als auch Besitzer von Android Phones und Pads können mit unserer BRAINYOO Karteikarten App immer und überall Lernen. Die App dient somit als perfekte Ergänzung zur Desktopversion unserer Lernsoftware BRAINYOO. Es gelingt so leicht, das Lernen in euren Alltag zu integrieren.\r\n\r\nViel Spaß beim Lernen mit BRAINYOO und unserer Android und iPhone/ iPad App!\r\n\r\n \r\n\r\n 


Jan 11

Überfüllte Hörsäle, keinen Platz im Wunschseminar erhalten, mal wieder nicht rechtzeitig zur Vorlesung, weil der Zug Verspätung hatte – Welcher Student kennt das nicht?\r\n\r\nEine Alternative, die die „schöne, neue Welt des Internets“ bietet, sind die sogenannten Online-Universitäten.\r\n\r\nUnd woher kommt dieser Trend? Natürlich aus den USA, wo vor allem auch Elite Universitäten wie Harvard oder das MIT ihr Lehrangebot nun auch der breiten Masse zur Verfügung stellen wollen.\r\n\r\nDie MOOC (Massive Open Online Courses), so der Fachbegriff des neuen Bildungstrends, lassen sich dabei als Online-Massen-Seminare verstehen, deren Ziel es ist, anspruchsvolle Lerninhalte jedem auf der Welt zugänglich zu machen. Denn für die Einschreibung ist kein spezieller Bildungsabschluss notwendig – jeder hat die Möglichkeit, an einem der Online-Kurse teilzunehmen.\r\n

\r\n\r\nDiese sehen in der Regel wie folgt aus: Der Unterricht beginnt mit einem kurzen Einführungsvideo. Anschließend werden Verständnisfragen gestellt, bevor weitere Videos folgen. Hausaufgaben gibt es selbstverständlich auch, die die „Studierenden“ eigenverantwortlich lösen müssen. Ein bereitgestelltes Forum bietet dabei die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen. Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Dieses ist zwar nicht mit einem Universitätsabschluss gleichzusetzen, sondern besitzt eher Symbolcharakter, dennoch gibt der bisherige Erfolg dem Konzept Recht – schon mehrere Millionen Nutzer haben sich für die Online-Universitäten angemeldet.\r\n\r\nEinziges Manko stellt jedoch die Frage der Finanzierung dar. Ein Lösungsansatz scheinen kostenpflichtige Präsenzprüfungen zu sein. Wird dieses Problem gelöst, wird sich das Bildungsmodell der „Online-Massen-Seminare“ sicherlich auch in Deutschland verbreiten.\r\n\r\nWir greifen diesen Trend mit BRAINYOO 2.0 auf – dank der schon bald verfügbaren Option Videos in die Software einzubinden. Unser Gedanke dahinter: Dozenten stellen Videoaufnahmen ihrer Vorlesung und dazu passende Aufgaben zur Verfügung. Diese sollen den herkömmlichen Unterricht an der Uni nicht ersetzen, aber eine sinnvolle Ergänzung dazu bieten.\r\n\r\n

Jan 04

Nun ist es wieder soweit. Das Semester neigt sich dem Ende zu – die ersten Klausuren stehen an. Viele von euch versuchen nun, schnell und pausenlos den Lernstoff in den Kopf zu bekommen. Doch dauerhaftes, pausenloses Lernen führt nicht immer zum schnellen Lernerfolg – auch nicht mit unserer BRAINYOO Lernsoftware.\r\n\r\nEs ist erwiesen, dass regelmäßige (kurze) Pausen während des Lernens den Lernerfolg maßgeblich erhöhen. Während den Pausen verarbeitet das Gehirn die gerade gelernten Informationen. Werden keine Pausen gemacht, so können die bereits gespeicherten Informationen durch den neuen Lernstoff verdrängt werden.\r\n\r\nBei dem Einhalten von Pausen kann zwischen vier Pausentypen unterschieden werden. Prof. Dr. Werner Heister unterscheidet in seinem Buch Studieren mit Erfolg: Effizientes Lernen und Selbstmanagement zwischen den folgenden vier Pausentypen:\r\n

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  • Nach Bedürfnis: Man macht eine Pause, wenn man sich danach fühlt. In der Regel sollte diese etwa 10 Minuten betragen.
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  • Alle 25 Minuten: Nach jeweils 25 Minuten konzentriertem Lernen wird eine kurze 5-minütige Pause eingelegt.
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  • Alle 1 bis 2 Stunden: Nach einer Lerneinheit von 1 bis 2 Stunden solltest du dir 20 Minuten Pause gönnen.
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  • Alle 3 bis 4 Stunden: Bei Lerneinheiten dieser Größe benötigt dein Gehirn eine große Erholungspause von mindestes 1 Stunde.
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\r\nAnzeichen dafür, dass du dringend eine Pause brauchst, sind unter anderem Gähnen, Seufzen, Appetit oder Durst sowie abschweifende Gedanken in eine ganz andere Richtung.\r\n\r\nWelcher Pausentyp du bist, findest du am besten durch Ausprobieren heraus. Als Daumenregel kann jedoch gesagt werden, dass du nicht mehr als 5 bis 8 Stunden am Tag Lernen solltest.


Dec 20

Welcher Lerntyp bist du?\r\n\r\nUm Information einfach und effizient im Langzeitgedächtnis zu speichern, findest du am besten heraus, welcher Lerntyp du bist. Im Allgemeinen wird zwischen vier Lerntypen unterschieden – dem auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntyp.\r\n\r\nDer auditive Lerntyp\r\nDem auditiven Lerntyp fällt es leicht Informationen durch das Hören aufzunehmen. Dieser Lerntyp lernt am besten, wenn Lerninhalte über Vorträge, Gespräche oder Audio-Dateien übermittelt werden. Hilfreich ist es auch, wenn man sich den Lernstoff selbst laut vorliest während man ihn wiederholt.\r\n\r\nDer visuelle Lerntyp\r\nDurch das Sehen von Informationen prägen sich beim visuellen Lerntyp Informationen besonders einfach im Gedächtnis ein. Für diesen Lerntyp ist es besonders effektiv Lerninhalte zu lesen, durch Grafiken oder Mindmaps zu veranschaulichen oder in Videos anzusehen. Je kreativer und vielseitiger die Lernmedien gestaltet sind, desto einfacher fällt ihm das Lernen des entsprechenden Stoffs.\r\n\r\nDer kommunikative Lerntyp\r\nDurch die sprachliche Auseinandersetzung mit den Lerninhalten prägt sich der Lernstoff beim kommunikativen Lerntyp leicht im Gedächtnis ein. Gespräche und Diskussionen mit Mitlernenden oder in eigenen Lerngruppen sind hier wertvolle Lernhilfen. Hilfreich sind auch Frage-Antwort Szenarien.\r\n\r\nDer motorische Lerntyp\r\nDer motorische Lerntyp lernt am besten getreu dem Prinzip „learning by doing“. Lerninhalte prägen sich besonders gut ein, wenn er eigenständig Erfahrungen sammelt und Erklärungen zum entsprechenden Thema erarbeitet. Während des Lernprozesses beim Auswendiglernen unterstützen das Herumlaufen im Zimmer und die Ergänzung durch Gesten oder Mimik den Lernfortschritt.\r\n\r\nTrotz der Identifizierung des eigenen Lerntyps ist es immer hilfreich, wenn man den entsprechenden Lernstoff stets über möglichst viele Sinneskanäle aufnimmt. Je mehr Wahrnehmungsfelder im Gehirn beteiligt sind, desto mehr gedankliche Verknüpfungen können zu den Lerninhalten aufgebaut werden. So führt das Lernen sicherlich zum wahrnehmbaren Lernerfolg.\r\n\r\nBRAINYOO bietet für jeden Lerntyp die richtige Lernmethode. Durch die Funktion der multimedialen Gestaltung der digitalen Karteikarten unterstützt die Lernsoftware sowohl den auditiven als auch visuellen Lerntyp. Dabei entwickeln wir für BRAINYOO 2.0 gerade die Integration von Video- und Audiodateien in Lernkarten und Lektionen. Die künftige Community regt den stetigen Austausch aller Lernenden an. Hiervon profitiert vor allem der kommunikative Lerntyp. Durch unsere Karteikarten App und das ortsunabhängige Lernen durch die BRAINYOO Cloud findet auch der motorische Lerntyp Unterstützung beim aktiven Lernen.


Dec 13

Die E-Learning Branche hat im letzten Jahr einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Das Ergebnis der Studie „MMB E-Learning-Wirtschaftsranking 2012“ des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung zeigt, das der Umsatz der Branche einen Anstieg von 22 % im Vergleich zum Vorjahr aufweist. Somit lag der Umsatz der E-Learning Unternehmen bei knapp 509 Millionen Euro. Dieser enorme Anstieg ist der höchste Umsatzzuwachs seit 2007.\r\n\r\nFür dieses Rekordwachstum nennt MMB-Inhaber und -Geschäftsführer Dr. Lutz P. Michel drei dominante Gründe. Zum einen stocken Unternehmen, die ihre Weiterbildungsbudgets während der Krise gekürzt haben, ihre Budgets wieder auf. Zum anderen werden Softwarelösungen im Bereich des E-Learning immer einfacher und anwenderfreundlicher. Letztlich, so Michels Vermutung, entdecken Unternehmen immer mehr die Attraktivität des Mobile Learning, wodurch in diesem Bereich zunehmend investiert wird.\r\n\r\nDieses auffallende Wachstum der E-Learning Branche ist auch im internationalen Kontext erkennbar. Besonders im asiatischen Raum stehen enorme Wachstumspotenziale bereit. Laut einem Bericht der Ambient Insight Research wird der Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar in 2011 bis 2016 auf 11,5 Milliarden Dollar ansteigen. Folglich würden die Umsatzzahlen mehr als verdoppelt. Die Länder Vietnam und Malaysia weisen hierbei die höchsten Wachstumsraten mit 44,3 % bzw. 39,4 % auf.\r\n\r\nDieser Boom im Bereich E-Learning bietet auch BRAINYOO neue Chancen. In Kürze werden wir unseren neuen BRAINYOO Shop implementieren. Hier werden zukünftig auch Produkte für den internationalen Markt angeboten – weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. So können wir weltweit alle Lernenden durch unsere Lernsoftware beim einfachen Lernen unterstützen.


May 27
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Kriterium Papier-Karteikasten Lernprogramm BrainYoo\r\n
Strukturierung der Karteikarten Begrenzte Möglichkeiten bei der Strukturierung der Karteikarten. Man müsste sich die Struktur (Strafrecht -> Allgemeiner Teil -> Rechtfertigungsgründe …) jedes Mal oben links bei den Karteikarten hinschreiben. Strukturierung der Lerninhalte in mehreren Ebenen nach Kategorien, Lektionen, Unterlektionen, Unter-Unterlektionen. Bsp: Kategorie: Jura, Lektion: Strafrecht, Unterlektion: Strafrecht AT, Unter-Unterlektion “Rechtfertigungsgründe”. Die Struktur wird auch beim Lernen der Karteikarten links oben angezeigt.
Verschiedene Lern- / Abfragemodi Beim Papier-6-Fächer Karteisystem kann man die Fächer in den verschiedenen Karteien sortieren, aber wenn man zwischendurch z.B. für eine Zwischenprüfung lernen will, muss man alle Karten wieder aus allen Fächern wieder zusammentun. Mit BrainYoo lernt man standardmäßig im Langzeitgedächtnismodus. Die digitalen Karteikarten werden Ihnen automatisiert auf Wiedervorlage gelegt. Vor Prüfungen können Sie aber problemlos in den “Prüfungsmodus” wechseln und gezielt alle Karteikarten einer bestimmten Lektion in die Lernauswahl ziehen und abfragen. Nach erfolgreichem Ablegen der Prüfung können Sie wieder in den Langzeitgedächtnismodus wechseln.
Lernorganisation + Wiederholrhythmus Lernorganisation muss selbst übernommen werden, sei es mithilfe eines Tagebuches oder eiserner Disziplin. Automatisierte Wiedervorlage der elektronischen Karteikarten in festgelegten, sukzessiv größer werdenden Zeitabständen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen (Ebbinghaus’sche Vergessenskurve)
Überprüfung Ihres Lernerfolgs / Lernstand Sie können in Ihrem 6-Fächer-Papierkarteikasten in etwa abschätzen, wieviele Karteikarten in welcher Kartei sind. Eine genaue Statistik erhalten Sie nicht. BrainYoo bietet Ihnen eine detaillierte Statistik über Ihren aktuellen Lernstand. BrainYoo bietet ihnen sowohl eine Tagesstatistik, eine Gesamtstatistik (Statistik zu allen Karteikarten) und eine Statistik zu jeder einzelnen Lektionen.
Überarbeiten von Karteikarten Papier-Karteikarten können nur in begrenztem Maße ergänzt werden. Irgendwann ist eine Karteikarte voll. Die elektronischen Karteikarten können unbegrenzt und problemlos editiert werden.
Suche nach bestimmten Karteikarten Bei mehreren hundert oder gar tausend Karteikarten kann es einige Minuten dauern, bis man die gewünschte Karteikarte gefunden hat. Mit der Suchfilterfunktion bei BrainYoo können bestimmte Begriffe in Karteikarten in sekundenschnelle gefunden werden.
Multimediales Lernen Begrenzte Möglichkeiten. Eigene Bilder zeichnen ist nicht jedermanns Sache. Bild-, Audio- und Mindmapdateien können zu jeder digitalen Karteikarte eingefügt werden. So können Sie beim Abfragen der Lerninhalte mehrere Lernkanäle ansprechen.
Eselsbrücken / Mnemotechnik Man kann sich seine Eselsbrücke auf die Fragenseite der Karteikarte schreiben Zu jeder Karteikarte kann eine Eselsbrücke in das “Eselsbrückenfenster” hinzugefügt werden. Diese Eselsbrücke kann man sich bei der Abfrage bei Bedarf anzeigen lassen.
Austausch von Karteikarten mit anderen Lernpartnern Papierkarteikarten müssen kopiert oder ausgeliehen werden, um Sie mit anderen Lernpartnern zu teilen. Sie können eine BrainYoo Lektion abspeichern und an andere BrainYoo-Nutzer schicken. So können Sie Ihre Karteikarten problemlos mit anderen ausgetauschen. So können Sie auch in der Gruppe sich das Erstellen von Karteikarten aufteilen.
Einfügen von bereits vorhandenen Lerninhalten Jede Karteikarte muss handschriftlich erstellt werden. Lerninhalte aus anderen Dokumenten (Internet, Word- oder PDF-Dateien etc.) können mit Copy & Paste bei BrainYoo in sekundenschnelle eingefügt und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Jan 11

Mit BrainYoo können Sie Multiple Choice Fragenkataloge erstellen. Im Gegensatz zu Multiple Choice Fragebögen auf Papier mischt die Lernsoftware BrainYoo für Sie die Antworten zu jeder Frage nach dem Zufallsprinzip durch, so dass Sie sich beim Lernen nicht bloß die Reihenfolge der Antworten merken dürfen, sondern sich wirklich darum bemühen müssen, auch den Inhalt der Antworten zu verstehen.\r\n\r\nZudem werden Ihnen die einzelnen Fragen – wie auch bei den normalen Karteikarten, die Sie mit BrainYoo erstellen – automatisiert auf Wiedervorlage gelegt, was ebenfalls zur Festigung des Wissens und zur Übertragung der Lerninhalte ins Langzeitgedächtnis führt.\r\n\r\nDie Muster Excel Datei MultipleChoiceImport.csv können Sie hier herunterladen.\r\n\r\nDie Excel-Datei ist wie folgt aufgebaut:\r\n\r\nSpalte A: Frage\r\nSpalte B: Eselsbrücke (falls vorhanden)\r\nSpalte C: Anzahl der richtigen Antworten\r\nSpalte D: Anzahl der falschen Antworten\r\nAb Spalte E: Je nachdem, wie viele richtige Antworten Sie haben, sollten Sie diese zuerst einmal eingeben, in den Spalten danach einfach die falschen Antworten eingeben.\r\n\r\nWichtig: Achten Sie bitte darauf, dass die Gesamtanzahl der richtigen und falschen Antworten auch der Summe der richtigen und falschen Anzahl entspricht.\r\n\r\n

\r\n\r\nDanach gehen Sie bitte wie folgt vor:\r\n\r\n1. Erstellen Sie eine „Neue Lektion“\r\n2. Wählen Sie die Lektion aus -> Rechter Mausklick\r\n3. Klicken Sie auf CSV-Tool -> Import\r\n4. Wählen Sie als nächstes „Multiple Choice Vokabeln“ aus.\r\n5. Bitte wählen Sie die csv-Datei aus.\r\n\r\nBei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unseren Support.\r\n\r\nIhr BrainYoo Team\r\n


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